Samstag, 28. August 2010
Lange Nacht in Darmstadt
Gestern verbrachte ich den Abend in Darmstadt, um mir einen Auftritt der Tanzwerkstatt von ElviraMaria, Simone und Gudrun anzugucken. Es war kalt, nass und der Platz war groß und unpersönlich und gefiel mir mit seinem 70er Jahre Retro-Stil nicht. Die Leistung das Veranstalters war nicht gut: Das Programm begann mit Verspätung, man hätte beim Aufbau auch etwas spanische Musik spielen können. Zudem gab wurden die Tänzer und Musiker (mit John und Frank hochklassig vertreten – sowie Tanja als Sängerin) als „Tanzgruppe Darmstadt“ vorgestellt. Aber am meisten hat mich gestört, dass es kein Mikrofon für den Boden gab, so dass man den Zapateado nicht hören könnte – wodurch der Flamenco einen großen Teil seiner Faszination verliert.

Tänzerisch gefiel es mir gut, obwohl ich nicht alles sehen konnte, denn ich wollte nicht im leichten Regen stehen und meine Gesundheit schonen. Ich sah eine Farruca, Bamebera und eine Algeria. Fazit: Die Leistung des Veranstalters war nicht gut. Mich würde interesssieren, ob man durch ein Mikrofon am Boden den Zapateado besser übertragen kann oder ob man für diese Zwecke einen Tanzboden benötigt.

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Fußmikro
Klar kann man die Zapateados durch Mikrophone verstärken. Bei einer Darbietung habe ich mal gesehen, dass an der Bühnenfront fünf "normale" Mikrophoen mit Klebestreifen befestigt waren. Die meisten bringen zusätzlich einen Tanzboden mit. Ich habe billige und einfache USB- Platten, die ich mit nehme und ein Percussionmirkophon, das die Füße verstärkt.

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