Sonntag, 8. März 2009
Alegrias I mit Bettina Castano
Der Workshop Algerias I ist nun vorbei.und ich habe viel über die Alegrias gelernt, das Verspielte, die Grazie aber auch die Feinheiten und Subtilitäten. Ich kann eine Escobilla beispielsweise auf den ersten Takt beginnen und die Letra auf 12.

Im Technikkurs beschäftigten wir uns mit Torsionen: Die Hüfte bleibt frontal und der Oberkörper gedreht. Auf diese Weise entsteht eine besondere Spannung, durch die der Flamenco an Ausdruckskraft gewinnt und was ihn meiner Ansicht auch vom Riverdance unterscheidet.

Wir übten weiterhin die Vuelta Flamenca, eine Technik des alten Farruco, die mir unglaublich dynamisch und auch sehr schwierig ist.
Da ich mir Choreographien sehr schlecht merken kann, befürchte ich dass ich die Choreographoie und die vielen techniscen Details und Akzente vergessen werde. Da Bettina die Alegrias „Flores“ aber im Programm hat, habe ich gute Chancen, dass ich sie auch in Zukunft weiter lernen und verfeinern kann.
Mir gefällt das Konzept von festen Choreographien, denn so habe ich die Chance, auch ein ganzen Programm in einer Reihe von Workshop zu lernen. Gerade in der Region Rhein/Main gibt es so viele Schulen und Workshops, dass ich mir genügend Anregungen holen kann - ein festes Programm kann ich in Workshops nicht erlernen. So finde ich das Konzept von Bettina Castano mit einem festen Programm für sehr geeignet.

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Alegrias Workshop Cajon
Holla ttrapp,
gibt es in Mainz und umgebung die Möglichkeit Tanzbegleitung auf Cajon zu machen ?
b_messy@web.de
MfG Django Sun MZ

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