Samstag, 7. März 2009
Flores - Flamenco Franchise?
ttrapp, 23:10h
Dieses Wochenende nehme ich Algerias- und Technik Workshop von Bettina Castano teil: http://www.castano-flamenco.com/d/Bettina-Castano-ueber.html
Ich werde noch genau über den Workshop berichten, möchte aber meine Gedanken über diese großartige Künstlerin und ihre innovativen Ideen mitteilen. Sie unterrichtet eine Choreographie „Flores“, die sie in ihren Schulen regelmäßig in Kursen und Workshops unterrichten und von ihren Assistenten unterrichten lässt. Die Choreographie heißt "Flores" und ist der Tänzerin Lola Flores gewidmet: http://de.wikipedia.org/wiki/Lola_Flores .
Ist das ein Schritt in Richtung „Flamenco Franchise“? Nein, ich meine nicht. Wir als Amateure haben es schwer, ein großes Repertoire zu erwerben: Die Fähigkeiten reichen noch nicht, um selber Choreographien zu entwicklen und schlimmer – wir vergessen Tänze, die wir früher getanzt haben. Ich merke das gerade selber: Nach meinen Umzug und dem Wechsel der Schule tanze ich alte Choreographien nicht mehr und beginnen langsam zu verblassen. Ist es da nicht schön, wenn man es eine Konstante gibt – eine schöne, „standardisierte“ Choreographie, die auch keine musikalischen „Eskapaden“ besitzt, so dass jeder Gitarrist sie sofort spielen und man zusammen tanzen kann?
Dieser Gedanke gefällt mir immer besser, denn wenn man eine schöne Choreographie erst einmal tanzen kann, kann man sie immer ändern und daran feilen.
Dass Schüler auch einen bleibenden Wert vom Unterricht haben, ist generell ein Anliegen von Bettina. Ihr Gitarrist El Espina hat ein Notationssystem für Zapateado entwickelt, das ich derzeit ausprobiere.
Als Choreographie ist "Flores" logisch aufgebaut mit allen wichtigen Elementen: Salida, Letra, Cierre, die auch alle genau erklärt werden. Die Choreographie ist nicht zu komplex, bietet aber genug technische Schwierigkeiten und Herausforderungen für einen Tänzer der Mittelstufe.
Ich werde noch genau über den Workshop berichten, möchte aber meine Gedanken über diese großartige Künstlerin und ihre innovativen Ideen mitteilen. Sie unterrichtet eine Choreographie „Flores“, die sie in ihren Schulen regelmäßig in Kursen und Workshops unterrichten und von ihren Assistenten unterrichten lässt. Die Choreographie heißt "Flores" und ist der Tänzerin Lola Flores gewidmet: http://de.wikipedia.org/wiki/Lola_Flores .
Ist das ein Schritt in Richtung „Flamenco Franchise“? Nein, ich meine nicht. Wir als Amateure haben es schwer, ein großes Repertoire zu erwerben: Die Fähigkeiten reichen noch nicht, um selber Choreographien zu entwicklen und schlimmer – wir vergessen Tänze, die wir früher getanzt haben. Ich merke das gerade selber: Nach meinen Umzug und dem Wechsel der Schule tanze ich alte Choreographien nicht mehr und beginnen langsam zu verblassen. Ist es da nicht schön, wenn man es eine Konstante gibt – eine schöne, „standardisierte“ Choreographie, die auch keine musikalischen „Eskapaden“ besitzt, so dass jeder Gitarrist sie sofort spielen und man zusammen tanzen kann?
Dieser Gedanke gefällt mir immer besser, denn wenn man eine schöne Choreographie erst einmal tanzen kann, kann man sie immer ändern und daran feilen.
Dass Schüler auch einen bleibenden Wert vom Unterricht haben, ist generell ein Anliegen von Bettina. Ihr Gitarrist El Espina hat ein Notationssystem für Zapateado entwickelt, das ich derzeit ausprobiere.
Als Choreographie ist "Flores" logisch aufgebaut mit allen wichtigen Elementen: Salida, Letra, Cierre, die auch alle genau erklärt werden. Die Choreographie ist nicht zu komplex, bietet aber genug technische Schwierigkeiten und Herausforderungen für einen Tänzer der Mittelstufe.
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